Vita / Referenzen
Eddie Adler

Die Figuren

Das Leben des Eddie Adler ist bis heute größtenteils ein Mysterium. Geboren als Edouardo Alfonso Alderman irgendwann zwischen 1950 und 1960, vermutlich in der Nähe von Ourique, Portugal, möglicherweise aber auch bei Aurignac, Frankreich, wurde er als Kind auf dem Parkplatz eines Postamts vergessen.

Wahrscheinlich um Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen, verschickte ihn der Amtsvorsteher als Postwurfsendung ins Ausland, womit eine abenteuerliche Odyssee quer durch Europa begann. Irgendwann hatte Edouardo das Dasein als Postpaket satt und machte sich selbständig. Anfänglichen Versuchen als rasender Radioreporter blieb aufgrund des eigentümlichen Kauderwelschs, das er bis heute spricht, der Erfolg versagt. Diversen Tätigkeiten in unterschiedlichen Branchen folgte dann der Sprung in den Einzelhandel.

Eddie, wie er inzwischen nur noch genannt wurde, verkauft seither alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Gelegentlich auftretende Konflikte mit der Executiven versteht er auf unglaubliche Art und Weise mit viel Charme, Fantasie und Kreativität zu lösen.

Zu seinem heutigen Namen kam Eddie einer Anekdote zufolge, als ihm einmal nichts anderes übrig blieb, als schnellstmöglich das Weite zu suchen. Dabei übersprang er einen gähnenden Abgrund, verschätzte sich jedoch und stürzte ca. 100 m in die Tiefe. Seinen mit Sicherheit extrem gesundheitschädigenden Aufprall auf das Pflaster verhinderte ein Lastwagen, der Schreibmaschinen eines nicht unbekannten Herstellers transportierte.

 

 

Über Eddies Onkel Eduard Aldermann ist noch weniger bekannt. Überliefert ist seine Herkunft aus dem südlichen Ostwestfalen. Untermauert wird diese Annahme durch Eduards charakteristischen Akzent, irgendwo zwischen Helge Schneider und Adolf Tegtmeier.

Ausgestattet mit zahlreichen Talenten, begann Eduard schon früh, sich mit der Manipulation aller möglichen Gegenstände zu beschäftigen. Einer vielversprechenden Karriere als Finanz-Jongleur stand letztendlich der Berufswunsch seiner Eltern im Wege, die wollten, dass er Kellner wird. Dies wiederum entspricht zwar nicht ganz den natürlichen Fähigkeiten Eduards, seinen Eltern zu Liebe verdingt er sich jedoch bis heute bei wechselnden Arbeitgebern im Service-Bereich.

Mangelnde Qualifikation versteht auch er, mit Charme und Geschick zu überspielen und mit seiner sprichwörtlichen Gelassenheit vermittelt er dabei stets einen kompetenten Eindruck.

 

  

Referenzen

Auszug der Liste zufriedener Kunden...

Ärzte- und Apothekertagung Mainz, Audi, Automobilausstellung Oberursel, AWO (Arbeiterwohlfahrt), Eltviller Rosentage, Fa. Gefco, Fa. Juwi, Fa. Köbig, Frankfurter Buchmesse, Fraunhofer Institut, Hotel Wartenberger Mühle, Landtag RLP, LBS, 'Lange Einkaufsnacht Mainz', Pfälzischer Elektrikerverband, Rheinland-Pfalz- Ausstellung, RLP-Tag, Sozialministerium RLP, Staatskanzlei MZ, Umweltministerium RLP, VW, ZWH e.V....sowie zahlreiche Auftritte auf Mittelaltermärkten, Stadtfesten und privaten Veranstaltungen

Längerfristige Engagements im ‘Panoramapark Sauerland‘ (Juli/August 2005), sowie im ‘Hessischen Staatstheater Wiesbaden‘ (Weihnachtsmärchen Produktionen Okt. 2006 - Jan. 2007, Okt. 2007 - Jan. 2008 sowie Okt. 2008 - April 2009), Regie-Assistenz in der Produktion "ich jeanne" des 'Jungen Staatstheaters Wiesbaden' (Feb./März 2008)

Engagements mit der Performance-Truppe 'Anima Planet' in ganz Europa sowie auf dem Kreuzfahrtschiff 'aidaDiva'

Workshops

einzelne Jonglage-Workshops für den ‘Sportbund Rheinhessen‘, Clown- Workshop an der ‘Goethe-Schule‘ Mainz im Rahmen des Projekts  ‘Zirkus Chaos‘, Workshops an der Waldorf-Schule Mainz, seit 2005  Einbindung in die ‘Anti-Gewalt-Trainings‘ (AGTs) des ‘Pfälzischen Vereins  für Straffälligen- hilfe‘

 
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